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  • Mit Schreiben gegen den Sturm – Warum heilsames Schreiben besser wirkt als Schokolade (fast)

    Zur Abwechslung ein kreativer, origineller, einzigartiger und ein bisschen verrückter Blogbeitrag über heilsames Schreiben – ganz im Jesus-Flow, mit Tiefgang und Augenzwinkern. Es gibt Tage, da fühlt sich mein Herz an wie eine zerknüllte Serviette – benutzt, unansehnlich, und irgendwie zu schade zum Wegwerfen. An solchen Tagen greife ich nicht zuerst zur Schokolade (okay, manchmal schon), sondern zum Stift. Warum? Weil Worte Wunder wirken. Heilsames Schreiben ist mein Rettungsboot im Sturm, mein Gespräch mit Jesus auf Papier, mein Seelensnack mit ewigem Haltbarkeitsdatum. Stell dir vor: Du schreibst. Nicht für Likes. Nicht für andere. Sondern für dein Herz. Für deinen Heilungsprozess. Für dein inneres Kind, das manchmal noch weint, obwohl du längst erwachsen bist. Für deine Narben, die flüstern: „Ich bin der Beweis, dass du überlebt hast.“ Heilsames Schreiben ist wie Kintsugi mit Buchstaben. Du nimmst den Zerbruch, den Schmerz, die Enttäuschung – und klebst sie mit Gold. Oder mit Tinte. Oder mit Tränen. Und siehe da: Das, was kaputt war, wird zu einem Kunstwerk. Kein „Happy Clappy“-Evangelium, sondern echte Wiederherstellung durch den, der selbst durchbohrt wurde, damit wir heil sein können: Jesus. Manchmal schreibe ich Gott einen Brief und beschwere mich wie ein biblischer Jeremia mit Koffein-Intoleranz. Manchmal schreibe ich meinem jüngeren Ich, weil sie eine Umarmung verdient. Und manchmal schreibe ich nur ein einziges Wort: „Danke“ – und merke, wie mein Herz leiser wird. Heilsames Schreiben ist ein Gebet mit Stift. Du schüttest dein Herz aus und findest es neu – unter der Gnade. Du entdeckst, dass Worte Brücken bauen, wo Mauern waren. Dass ein Tagebuch nicht nur ein Buch ist, sondern ein Ort, an dem Jesus dir begegnet. Und weißt du was? Wenn du heute das Gefühl hast, dein Leben sei ein einziges Durcheinander – ein Mosaik aus Bruchstücken – dann fang an zu schreiben. Nicht perfekt. Nicht für die Galerie. Sondern für dein Herz. Und für den Einen, der dein Herz gemacht hat. Lass Tinte fließen. Lass Heilung geschehen. Lass Jesus deine Geschichte umschreiben. P.S.: Schokolade ist trotzdem erlaubt. Vor allem in Gebetszeiten.

  • Heilsames Schreiben – Wenn die Seele in Farben spricht

    Manchmal fehlen uns die Worte, um das auszudrücken, was tief in uns verborgen liegt. Doch die Seele findet ihren eigenen Weg, sich mitzuteilen – sei es durch Kunst, Musik oder das geschriebene Wort. Das Bild, das uns hier begegnet, ist ein kraftvolles Symbol für genau diese innere Bewegung. Eine Frau, umgeben von lebendigen Farben, deren Haarsträhnen sich in kunstvolle Muster verwandeln – ein Tanz der Emotionen, der sich in Linien, Schwüngen und Farben manifestiert. Die Sprache der Seele erkennen Heilsames Schreiben ist wie dieses Bild: ein kreativer Fluss, der das Unsichtbare sichtbar macht. Die verschiedenen Farben stehen für unsere Gedanken, Erinnerungen, Hoffnungen und Wunden. Manche Farben sind kräftig und voller Energie, andere sanft und zurückhaltend. Doch zusammen formen sie ein Gesamtbild – so wie auch unsere Erfahrungen uns zu dem machen, was wir sind. Wenn wir schreiben, malen wir mit Worten. Wir erlauben uns, unsere Gefühle auf das Papier zu bringen, ohne Angst vor Wertung. Schreiben kann ein heilsamer Prozess sein, weil es uns hilft, das Chaos in unserem Inneren zu ordnen. Genau wie die kunstvollen Linien in diesem Bild nicht zufällig erscheinen, sondern einem Muster folgen, erkennen wir beim Schreiben oft erst im Nachhinein, wie sehr unsere Worte uns eine Richtung geben. Heilsames Schreiben als Weg zur Heilung Wenn du dich das nächste Mal innerlich unruhig fühlst, probiere es aus: Setze dich mit einem Blatt Papier hin und schreibe einfach drauflos. Lass deine Gedanken fließen, genau wie die Farben in diesem Bild. Vielleicht schreibst du über eine Herausforderung, die du gerade durchlebst, oder über einen Traum, den du verwirklichen möchtest. Vielleicht findest du Worte für deinen Schmerz oder eine neue Perspektive auf eine alte Wunde. Das Wichtigste ist: Schreibe ohne Druck, ohne Angst, ohne Erwartungen. Lass deine Seele sprechen. Und wenn Worte nicht ausreichen, kannst du sie mit Zeichnungen, Farben oder Symbolen ergänzen – genau wie in diesem Bild, in dem Linien und Muster ineinanderfließen und eine Geschichte erzählen, die sich erst mit dem zweiten Blick offenbart. Von der Zerbrochenheit zur Schönheit Dieses Bild erinnert mich an Kintsugi – die japanische Kunst, Zerbrochenes mit Gold zu reparieren. Auch unser Inneres kann heil werden, wenn wir uns erlauben, unsere Brüche anzunehmen und sie mit goldenen Worten zu füllen. Heilsames Schreiben ist eine Form des inneren Kintsugi: Es hilft uns, unsere Narben nicht zu verstecken, sondern sie als Teil unserer Geschichte zu ehren. Also, nimm dir heute ein paar Minuten Zeit und schenke dir selbst diesen heilsamen Moment des Schreibens. Denn deine Worte sind wertvoll. Deine Geschichte ist wichtig. Und dein Inneres hat eine Stimme, die gehört werden will – sei es in Farben, Mustern oder in Worten.

  • Wenn Erwartungen zerbrechen – wie Schreiben bei Enttäuschungen heilen kann

    „Ich hatte so gehofft…“  – hast du diesen Satz auch schon einmal gedacht oder vielleicht sogar in dein Tagebuch geschrieben? Enttäuschungen gehören zu unserem Leben. Sie sind wie kleine Risse im Herzen, die uns zeigen: Da war etwas, das wir uns anders gewünscht hätten. Ein Traum, der geplatzt ist. Ein Gebet, das scheinbar unbeantwortet blieb. Ein Mensch, der uns verletzt hat. Oder ein Weg, der nicht so verlief, wie wir ihn erhofft hatten. Und mittendrin stehen wir – fragend, verletzt, enttäuscht. „Warum, Herr?" Vielleicht hattest du Hoffnung auf Heilung, auf eine Versöhnung, auf eine neue Chance. Vielleicht hast du dich voll investiert, gebetet, geglaubt, gehofft – und bist dann doch mit leeren Händen dagestanden. Und genau da beginnt etwas Neues. Nicht sichtbar für das Auge, aber spürbar für das Herz, das sich Jesus zuwendet. Gerade in solchen Momenten greife ich zum Stift. Nicht, um zu fliehen, sondern um mich Gott zuzuwenden. Schreiben hilft mir, Gedanken zu sortieren, Gefühle zuzulassen und Gottes Stimme wieder zu hören. Es bringt Licht ins Dunkel – und manchmal auch Trost ins Herz. Worte werden zu einem Ort, an dem ich mich selbst finde. Und manchmal entdecke ich: Gott war die ganze Zeit da. Enttäuschung – eine Möglichkeit tiefer zu sehen Das Wort „ Ent-täuschung “ zeigt schon: Eine Täuschung fällt weg. So schmerzhaft das ist, es kann auch der Beginn von etwas Echtem sein. Vielleicht wollte Gott mir die Augen öffnen. Vielleicht möchte er mich in eine tiefere Wahrheit führen. Vielleicht ist diese Enttäuschung nicht das Ende, sondern ein neuer Anfang. Gott ent-täuscht nicht, um uns zu verletzen, sondern um uns zur Wahrheit zu führen. Zurück zu IHM. Weg von falschen Sicherheiten, hin zu seiner Treue. Manchmal wird gerade im Bruch sichtbar, was nicht echt war – und wo echte Hoffnung beginnt. In der Bibel gibt es viele Menschen, die enttäuscht waren. Elia, der am Ende seiner Kraft war und Gott bat, ihn sterben zu lassen. Petrus, der in seiner größten Schwäche Jesus verleugnete. Die Jünger auf dem Weg nach Emmaus, enttäuscht von der Hoffnung, die scheinbar verloren ging: „Wir haben gehofft…“ Lukas 24:21. Doch genau dort, mitten in ihrer Enttäuschung, kam Jesus zu ihnen. Er hörte zu. Er erklärte ihnen die Schrift. Und dann – am Tisch, im Brotbrechen – erkannten sie ihn. Der Auferstandene war da. Und so begegnet Jesus auch dir. Nicht immer, wie wir es erwarten. Aber immer, wenn wir ihm unser Herz öffnen. Heilsames Schreiben – Raum für deine Gefühle Beim Schreiben darf alles raus: Tränen, Fragen, Zweifel, Wut, Hoffnung. Ich muss nichts verstecken. Ich darf ehrlich sein. Und oft spüre ich beim Schreiben: Jesus ist schon da. Er versteht mich. Er hört zu. Manchmal schreibe ich ganz roh, ohne Punkt und Komma. Manchmal formuliere ich Gebete oder Briefe an Jesus. Immer wieder staune ich, wie viel heilende Kraft im einfachen Schreiben liegt. Es ist, als würde ich beim Schreiben meinem Herzen erlauben, zu sprechen – und Gott erlaubt, zu antworten. Hier ein paar Fragen, die dir helfen können, deine Enttäuschung in Worte zu fassen: Was hatte ich mir erhofft – und was ist wirklich passiert? Was hat die Enttäuschung in mir ausgelöst? Was könnte Gott mir durch diese Erfahrung zeigen? Was trägt mich trotzdem? Schreib ein Gebet: „Herr, ich bin enttäuscht, weil…“ Erlaube dir, nichts zu beschönigen. Denn Gott liebt dein echtes Herz. Du darfst weinen, klagen, hinterfragen. Und dann wieder aufstehen – mit einem neuen Wort im Herzen. Zerbrochen – und doch voller Hoffnung Kennst du Kintsugi ? Diese alte japanische Kunst, zerbrochene Gefäße mit Gold zu reparieren? Die Bruchstellen werden nicht versteckt, sondern mit Gold hervorgehoben. Genau so wirkt Gott: Aus deinem Zerbruch kann etwas Kostbares entstehen. Er macht deine Wunden nicht ungeschehen – aber er macht sie schön. Ich glaube fest: Gott wirft nicht weg, was zerbrochen ist. Er sammelt die Scherben deines Lebens, deiner Enttäuschung, deiner Hoffnungslosigkeit – und setzt sie neu zusammen. Und seine Gnade ist das Gold, das alles zusammenhält. Zum Schluss: Jesus bleibt. Auch wenn andere gehen. Er geht mit dir durch die Täuschung hindurch – und führt dich zur Wahrheit. Seine Wahrheit befreit. Und vielleicht fängt alles damit an, dass du heute ein paar ehrliche Zeilen schreibst.

  • Anleitung: In 5 Schritten zu mehr Dankbarkeit

    Dankbarkeit ist eine bewusste Entscheidung und kann durch gezielte Übungen zur täglichen Gewohnheit werden. Diese Anleitung hilft dir, Dankbarkeit Schritt für Schritt in dein Leben zu integrieren. Schritt 1: Führe ein Dankbarkeitstagebuch Was du brauchst:  Ein Notizbuch oder eine App zum Schreiben. Wie du es umsetzt: Schreibe jeden Tag drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Fokussiere dich auf große und kleine Dinge (z. B. ein schöner Sonnenaufgang, ein ermutigendes Gespräch). Lies deine Einträge regelmäßig durch, um dich an Gottes Segen zu erinnern. Schritt 2: Erkenne das Gute in Herausforderungen Was du brauchst:  Eine offene, reflektierende Haltung. Wie du es umsetzt: Denke über schwierige Situationen nach und frage dich: Was kann ich daraus lernen? Wie hat Gott mich geführt? Schreibe auf, welche positiven Veränderungen oder Erkenntnisse aus diesen Zeiten entstanden sind. Bete darum, dass Gott dir hilft, auch im Schmerz dankbar zu bleiben. Schritt 3: Dankbarkeit ausdrücken Was du brauchst:  Mut und ein dankbares Herz. Wie du es umsetzt: Sage Menschen bewusst „Danke“ – persönlich, in einer Nachricht oder in einem Brief. Mache es zur Gewohnheit, Lob und Ermutigung weiterzugeben. Zeige deine Dankbarkeit auch durch kleine Gesten, wie ein Lächeln oder eine Umarmung. Schritt 4: Staunen üben Was du brauchst:  Zeit für bewusste Wahrnehmung. Wie du es umsetzt: Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um Gottes Schöpfung zu betrachten. Versuche, jeden Tag eine neue Schönheit zu entdecken (z. B. die Farben des Himmels, den Klang von Vogelgesang). Mache einen Spaziergang in der Natur und danke Gott für seine Wunder. Schritt 5: Dankbarkeit im Gebet verankern Was du brauchst:  Zeit für Gebet. Wie du es umsetzt: Beginne und beende dein Gebet mit Dank. Liste im Gebet auf, wofür du Gott heute dankbar bist. Bete nicht nur für das, was du brauchst, sondern auch für das, was du bereits empfangen hast. Dankbarkeit verändert deine Perspektive und macht dich sensibler für Gottes Wirken. Setze diese fünf Schritte regelmäßig um, und du wirst erleben, wie dein Herz immer mehr von Freude und Zufriedenheit erfüllt wird. Starte heute! Was sind drei Dinge, für die du dankbar bist?

  • Coming soon. Mein neues Buch

    Goldene Narben – Schönheit aus Zerbruch Wenn alles zerbricht, beginnt Gottes Kunstwerk. Manchmal fühlt sich das Leben an, als wäre es in tausend Stücke zerfallen. Vielleicht kennst du das: Ein Verlust, eine Enttäuschung, eine tiefe Wunde, die dich sprachlos zurücklässt. Du hältst nur noch die Scherben deiner Vergangenheit in den Händen und fragst dich, ob das alles war. Ob es noch Hoffnung gibt. Ich möchte dir sagen: Ja, es gibt Hoffnung. Und sie ist größer als dein Schmerz. Dieses Buch ist für alle, die durch das Feuer des Zerbruchs gehen oder bereits gegangen sind. Für alle, die sich unvollständig, beschädigt oder wertlos fühlen. Ich möchte dich mitnehmen auf eine Reise der Heilung – nicht, um das Vergangene einfach zu vergessen, sondern um es in neuer Schönheit erstrahlen zu lassen. Gott macht aus Scherben Kunst. In der japanischen Kunstform Kintsugi  werden zerbrochene Gefäße nicht einfach geklebt – sie werden mit Gold neu verbunden. Die Bruchstellen bleiben sichtbar, doch genau darin liegt ihre besondere Schönheit. So wird aus einem einst nutzlosen Scherbenhaufen ein einzigartiges Kunstwerk. Genau so sieht Gott dich. Deine Wunden sind nicht das Ende deiner Geschichte. Sie sind der Anfang eines neuen Kapitels. Dein Schmerz definiert dich nicht – er veredelt dich. Was erwartet dich in diesem Buch? Ermutigende Impulse  – Wie du mit deinem Zerbruch umgehen und darin Gottes Wirken erkennen kannst Praktische Reflexionen  – Übungen und Fragen, die dich tiefer in deine eigene Heilung führen Biblische Wahrheiten  – Gottes Versprechen über Wiederherstellung und Hoffnung🌿 Gebete & Segensworte  – Kraftvolle Worte, die dein Herz neu aufrichten Du bist nicht zerbrochen, du wirst neu gestaltet. Dein Leben mag Risse haben, doch in Gottes Händen werden sie zu goldenen Narben – Zeichen seiner Gnade, seiner Liebe und seiner Heilung. Gott macht dich nicht nur heil – Er macht dich schöner als zuvor. Bist du bereit, deinen Zerbruch in Gold zu verwandeln?

  • Typische Mindfucks meiner Zielgruppe

    Was sind überhaupt Mindfucks? Unter Mindfuck verstehen wir innere Blockaden, negative Denkmuster und Selbstzerstörerische Aussagen über uns selber, die uns davon abhalten, unser volles Potenzial zu entfalten. Was bedeutet das für die Menschen meiner Zielgruppe? – Menschen, die Zerbruch erlebt haben, schwierige Zeiten erleben, ein Burnout erleben, Verlust erlitten haben und trauern, Heilung suchen oder sich für heilsames Schreiben und geistliche Reflexion interessieren? Befreie deinen Kopf! Wie du innere Blockaden sprengst Kennst du das? Da schlummert ein Traum in dir, eine Vision, eine riesige Sehnsucht – aber irgendwas hält dich zurück. Diese nervigen Stimmen im Kopf: "Ich bin nicht gut genug  , "Ich kann nicht schreiben" oder "Ich habe keine Zeit zum Schreiben" Schluss mit dem Mindfuck! Diese Lügen rauben dir nur die Energie, die du für deinen Weg brauchst. Lass uns diese Blockaden aufbrechen und Freiheit erlangen! Woher kommen Mindfucks? Diese negativen Gedankenmuster ( typische Mindfucks) entstehen nicht einfach so. Sie prägen uns durch unser Erlebtes und Erfahrenes in unserem Leben und haben oft ihre Wurzeln in : Erlebnissen aus der Kindheit:  Vielleicht hat dir jemand gesagt, dass du nicht gut genug bist oder deine Träume unrealistisch sind. Oder, du bist nicht genug, das was du tust genügt nicht. Du wirst es sowieso zu NICHTS bringen. Sei nicht so sensibel und werde härter, nur die Harten kommen in den Garten usw. Prägungen im sozialen Umfeld:  Oft werden wir dazu erzogen, dass Leistung wichtiger ist als Intenditität. Verletzungen und Enttäuschungen:  Schmerzhafte Erlebnisse können uns zweifeln lassen, ob wir jemals wieder stark sein können. Lügen des Feindes:  Der Teufel will dich kleinhalten, doch Jesus hat gesagt: "Die Wahrheit wird euch frei machen!"  Johannes 8:32 Der fieseste Mindfuck – und Tipps wie du es überwinden kannst. Ich kann nicht schreiben! Diesen Gedanken haben viele Menschen, die mit heilsamem Schreiben beginnen wollen. Vielleicht hast du ihn auch schon mal gehört: „Ich habe keine kreativen Ideen.“ , „Ich kann meine Gedanken nicht in Worte fassen.“ , oder „Ich war nie gut in Aufsätzen.“   Aber weißt du was? Du glaubst einer Lüge. Schreiben ist kein Talent, das du entweder hast oder nicht – es ist ein Ausdruck deiner Seele. Jeder kann schreiben, weil jeder Gefühle, Gedanken und Erfahrungen hat, die ihn bewegen. Es geht nicht darum, einen Bestseller zu verfassen oder perfekte Sätze zu bilden. Es geht darum, deine innere Stimme zu hören und ihr Raum zu geben. Viele beginnen schon gar nicht zu schreiben, da sie meinen, dass die eigenen Worte nicht "gut genug" sind. Dabei geht es beim heilsamen Schreiben nicht um perfektes Texte verfassen, sondern um deinen Ausdruck der von der Seele kommt und dadurch die Verarbeitung beginnen darf. Ich kenne da das perfekte Gegenmittel: Schreiben kann jeder, es geht um Ehrlichkeit, Reflexion, nicht um Stil oder Grammatik. So durchbrichst du diesen Mindfuck: Erinnere dich:  Schreiben ist natürlich! Schon als Kinder haben wir gekritzelt, ohne uns Gedanken über „gut“ oder „schlecht“ zu machen. Erlaube dir, unperfekt zu sein:  Die ersten Sätze müssen nicht schön sein – sie müssen nur ehrlich sein. Beginne klein:  Schreib für dich selbst, ohne Druck. Vielleicht eine Liste von Gefühlen, ein kurzer Gedanke, ein Gebet. Nutze Fragen als Einstieg: „Was bewegt mich gerade?“ , „Welche Wahrheit brauche ich heute?“ , „Was würde Gott mir jetzt sagen?“ Glaubenssatz umkehren:  Statt „Ich kann nicht schreiben.“  sagst du: „Ich darf meine Gedanken frei ausdrücken.“ Deine Worte haben Kraft – auch wenn sie am Anfang noch zaghaft erscheinen. Erlaube dir, dich schreibend zu entdecken! "Ich habe die Zeit nicht um zu schreiben!" Ein absoluter Klassiker eines Mindfuck und eine typische Ausrede um sich nicht mit sich selbst auseinanderzusetzen. Auch da gibt es ein tolles Gegenmittel: Fang einfach an, schon 5 Minuten können einen Unterschied machen. Denk daran:  Schreib auf, wo du Schwäche zulassen darfst – und erlebe, wie Schreiben genau dort wirkt. Schreib dich frei – dein heilsames Schreibritual Wenn dein Kopf Karussell fährt und du in negativen Gedanken feststeckst – nimm einen Stift und leg los! Welche Gedanken blockieren mich? Welche Lüge steckt dahinter? Welche Wahrheit setzt diese Lüge außer Kraft? Was würde mein Lieblingsmensch über mich denken? Schreiben bringt Klarheit und setzt neue Energie frei! Also, genug gegrübelt – jetzt wird geschrieben! Du bist gemacht, um zu strahlen. Geh raus und lebe in der Freiheit für die du bestimmt bist! Kein Mindfuck mehr – heute ist der perfekte Tag um dein Leben neu zu ordnen.

  • Q&A – Ihr fragt, ich antworte

    Manchmal tragen wir Fragen in uns, die uns nicht loslassen. Fragen über das Leben, über Schmerz und Heilung, über unsere Beziehung zu Gott oder darüber, wie wir unsere Gedanken ordnen können. Vielleicht fragst du dich, wie du mit Zerbruch umgehen kannst oder wie Schreiben dir helfen kann, Klarheit zu gewinnen. Diese Q&A-Seite ist ein Ort für deine Fragen. Ich habe sie aus den häufigsten Themen zusammengestellt, die mich in meiner Arbeit mit Menschen begleiten. Ob es um heilsames Schreiben, Seelsorge, christliche Hoffnung oder Exerzitien  geht – ich möchte dir hier wertvolle Impulse mitgeben, die dich ermutigen und stärken. Egal, wo du gerade stehst: Du bist nicht allein. Du bist nicht vergessen, und dein Weg ist nicht vorbei. Lass uns gemeinsam entdecken, wie du Licht in unser Dunkel bringt, Narben in Gold verwandelt und aus Schmerz neue Hoffnung wachsen lässt . Wenn du eine Frage hast, die hier nicht beantwortet wird, melde dich gerne – ich freue mich auf den Austausch mit dir! Kann ich auch heilsames Schreiben praktizieren, wenn ich nicht an Gott glaube? Ja, absolut! Heilsames Schreiben ist eine kraftvolle Methode zur Selbstreflexion, inneren Heilung und Stressbewältigung – unabhängig davon, ob du an Gott glaubst oder nicht. Das Schreiben hilft, Gedanken zu ordnen, Emotionen zu verarbeiten und neue Perspektiven zu finden. Methoden wie Freewriting, Tagebuchschreiben, Briefeschreiben oder Dankbarkeitstagebuch  können dich in deinem persönlichen Wachstum unterstützen. Wenn du offen dafür bist, kann das Schreiben auch eine spirituelle Dimension  bekommen – sei es durch die Reflexion über den Sinn des Lebens, über Hoffnung oder über das, was dich innerlich trägt. Viele Menschen erleben durch das Schreiben eine tiefere Verbindung zu sich selbst und entdecken neue Wege der Heilung. Falls du mehr über heilsames Schreiben erfahren möchtest, kannst du es einfach ausprobieren – ganz ohne Druck. Es geht nicht um Regeln oder Glaubenssätze, sondern darum, dir selbst Raum für deine Gedanken und Gefühle zu geben. Wie kann mir Schreiben helfen, meine Gedanken zu sortieren? Schreiben gibt deinen Gedanken eine Form und Struktur. Oft schwirren so viele Dinge in unserem Kopf herum, dass es schwer ist, Klarheit zu gewinnen. Beim Schreiben kannst du deine Gefühle und Gedanken aus dir herausfließen lassen – ungefiltert und ehrlich. Es hilft dir, Muster in deinem Denken zu erkennen, Sorgen zu entwirren und neue Perspektiven einzunehmen. Besonders hilfreich sind Methoden wie Journaling  (tagebuchähnliches Schreiben), Gedanken- oder Sorgenlisten  oder strukturierte Reflexionsfragen , die dir dabei helfen, Klarheit über deine aktuelle Situation zu bekommen. Tipp:  Stelle dir eine einfache Frage und beantworte sie schriftlich: „Was beschäftigt mich gerade?“  oder „Was würde ich einer guten Freundin in meiner Situation raten?“  – so kommst du deiner inneren Wahrheit näher. Welche Schreibmethoden gibt es, um meine Emotionen besser zu verstehen? Gefühle sind oft diffus und schwer greifbar. Durch das Schreiben kannst du ihnen eine Gestalt geben und sie bewusster wahrnehmen. Hier sind einige Methoden: Freewriting  – Schreibe ohne nachzudenken und ohne den Stift abzusetzen. Alles, was kommt, ist erlaubt. Briefe schreiben  – An dich selbst, an Gott, an jemanden aus der Vergangenheit oder sogar an eine Emotion wie Angst oder Freude. Gefühletagebuch  – Jeden Tag notieren: Welche Emotionen habe ich heute gespürt? Was hat sie ausgelöst? Assoziatives Schreiben  – Wähle ein Wort (z. B. „Hoffnung“) und schreibe spontan alles auf, was dir dazu einfällt. Tipp:  Schreibe eine Unterhaltung zwischen dir und einer Emotion, als wäre sie eine Person. Welche Botschaft hat sie für dich? Kann ich durch Schreiben alte Wunden heilen? Ja! Schreiben ist ein kraftvolles Werkzeug zur Heilung, denn es ermöglicht dir, schmerzhafte Erinnerungen in Worte zu fassen, ihnen Raum zu geben und sie aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Indem du deine Erlebnisse aufschreibst, gibst du ihnen eine Form und befreist dich von der Last, sie allein in deinem Inneren tragen zu müssen. Besonders hilfreich ist das Umschreiben  von Erinnerungen: Stelle dir vor, dein Lieblingsmensch hätte in diesem Moment neben dir gestanden – was würde er dir sagen? Tipp:  Schreibe eine belastende Erinnerung auf und dann eine neue Version, in der du Heilung, Vergebung oder Trost hineinschreibst. Es kann unglaublich befreiend sein! Du hast ja ein Buch geschrieben. Was ist das Besondere an „Durch den Schmerz hindurch“? Dieses Buch ist ein Poetry-Slam-Buch  – es verbindet Lyrik, Gedanken und Gefühle auf eine künstlerische Weise. Die Texte sind roh, ehrlich und voller Hoffnung. Themen, die behandelt werden: Schmerz und Trauer Heilung und Neuanfang Gottes Trost und Wiederherstellung Tipp:  Lies einen Text daraus laut vor – oft spüren wir die Worte noch tiefer, wenn wir sie hören. Hier bekommst du das Buch. Du schreibst an einem neuen Buch. Um was handelt es sich? Mein neues Buch heisst "Narben aus Gold" Es erscheint demnächst. Das Buch basiert auf der japanischen Kunst des Kintsugi  – zerbrochene Keramik wird mit Gold repariert und dadurch wertvoller. Genau das tut Gott mit uns: Er nimmt unseren Zerbruch und macht daraus etwas Kostbares. Das Buch enthält: Tiefgehende Reflexionen über Schmerz, Zerbruch und Wiederherstellung Praktische Impulse für deinen Heilungsweg Gebetsvorlagen, um deine Wunden vor Gott zu bringen Tipp:  Wenn du gerade durch eine schwierige Zeit gehst, wird dieses Buch dich ermutigen und dir zeigen, dass deine Narben nicht dein Ende, sondern dein Neubeginn sein können. Was genau sind Exerzitien? Exerzitien sind eine besondere Zeit der Stille und geistlichen Vertiefung, um zur Ruhe zu kommen und Gottes Stimme besser wahrzunehmen. In meinen Exerzitien verbinden wir: Heilsames Schreiben  – um innere Prozesse bewusst zu machen Bibelmeditation  – um Gottes Wort in unser Leben sprechen zu lassen Gebet und Stille  – um Gottes Gegenwart ganz neu zu erfahren Tipp:  Wenn du das Gefühl hast, innerlich leer oder überfordert zu sein, kann eine Zeit der Exerzitien dir neue Kraft geben! Das Leben stellt uns oft Fragen, auf die wir nicht sofort eine Antwort haben. Doch eines ist sicher: Gott sieht dich, kennt deine Gedanken und geht mit dir durch jede Phase deines Lebens . Ob du heilsames Schreiben für dich entdecken möchtest, durch eine schwere Zeit gehst oder einfach Klarheit suchst – du bist nicht allein. Ich hoffe, dass diese Q&A dir Impulse und Ermutigung schenken konnte. Vielleicht hast du eine neue Perspektive gewonnen oder eine Idee, wie du weitergehen kannst. Doch der wichtigste Schritt liegt bei dir: Was nimmst du aus dem Gelesenen mit? Was ist dein nächster Schritt? Next Step: Möchtest du das heilsame Schreiben ausprobieren?  Dann schnapp dir ein Notizbuch und starte mit einer einfachen Frage: „Was bewegt mich gerade?“ Brauchst du Ermutigung in deinem Zerbruch?  Dann lies in der Bibel, was Gott über Heilung sagt – vielleicht in Jesaja 61,3 oder Psalm 147,3 . Interessierst du dich für Exerzitien oder Begleitung?  Dann nimm dir eine bewusste Auszeit für Gott – 15 Minuten Stille können schon ein Anfang sein. Bleib in Kontakt! Wenn du eine persönliche Frage hast oder du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, freue ich mich, von dir zu hören! Du kannst mich jederzeit anschreiben – deine Gedanken sind wertvoll, und dein Weg zählt.

  • Passionswoche 2: Vergebung – Loslassen und frei werden

    Bibelvers: Matthäus 6,14 – „Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben.“ Vergebung ist ein zentraler Bestandteil der Passionszeit . Sie erinnert uns an Jesus Opfer am Kreuz und an die unendliche Gnade, die uns dadurch zuteil wird. Doch Vergebung ist nicht immer einfach. Oft tragen wir Verletzungen, Ärger oder Bitterkeit in unseren Herzen, die uns blockieren und uns daran hindern, Gottes Frieden zu erfahren. In dieser Woche wollen wir uns bewusst mit dem Thema Vergebung auseinandersetzen. Gott ruft uns auf, nicht nur seine Vergebung zu empfangen, sondern auch anderen zu vergeben. Dies ist ein Weg zur Heilung – für uns selbst und für unsere Beziehungen. Warum ist Vergebung so wichtig? Innere Heilung:  Unvergebenheit kann uns innerlich gefangen halten. Vergebung bringt Befreiung und Frieden. Nachfolge Jesu:  Jesus zeigte uns am Kreuz das ultimative Beispiel der Vergebung. Ihm nachzufolgen bedeutet, diesem Beispiel zu folgen. Neuanfang:  Vergebung ermöglicht neue Anfänge und bringt Licht in dunkle Bereiche unseres Lebens. Praktische Aufgabe für diese Woche: Reflektiere:  Nimm dir Zeit und frage dich, ob es Menschen gibt, denen du vergeben solltest. Schreibe ihre Namen auf und bringe sie im Gebet vor Gott. Schreibe einen Brief:  Verfasse einen Brief (den du nicht absenden musst) an eine Person, der du vergeben möchtest. Formuliere deine Gefühle und entscheide dich bewusst zur Vergebung. Symbolischer Akt:  Schreibe alles, was du loslassen möchtest, auf einen Zettel und verbrenne ihn oder lege ihn symbolisch ans Kreuz. Gebet der Vergebung: Herr, ich danke dir für deine Vergebung und Gnade. Du hast mich zuerst geliebt und mir meine Fehler vergeben. Hilf mir, anderen zu vergeben, wie du mir vergeben hast. Erneuere mein Herz und schenke mir die Kraft, loszulassen und frei zu werden. Amen.

  • 12 von12 im März 2025: Zwischen Bettruhe und Arztbesuch

    Was ist 12 von 12? Ein Tag voller Geduld, Gedanken und kleiner Freuden Manchmal laufen Tage nicht so, wie man sie sich wünscht – und doch stecken sie voller kleiner Momente, die es wert sind, festgehalten zu werden. Heute ist einer dieser Tage. Krankgeschrieben und zur Ruhe gezwungen, beginnt mein 12. des Monats mitten in der Nacht. Schlaflosigkeit wird zum Anlass für nächtliches Streaming, Wartezimmer verwandeln sich in Kunstausstellungen, und Schokolade wird zum kleinen Trostspender. Auch wenn es keine guten Nachrichten für mein Knie gibt, nutze ich die Zeit, um mich auf die Fastenzeit vorzubereiten, Bücher zu signieren und das Beste aus diesem Tag zu machen. Der Tag beginnt sehr zeitig 1 Minute nach Mitternacht. Da ich diese Woche krankgeschrieben bin und Bettruhe habe kann ich nachts nicht gut schlafen. Zeit zum Streamen. Mittagessen vorbereiten. Es beginnt bald die Fastenzeit und ich möchte den Danielplan ausprobieren. Arzttermin beim Spezialisten für mein Knie. Ich muss noch warten und bewundere die bunten Stühle und die Bilder an den Wänden. Ich warte immer noch. Damit es mir nicht langweilig wird sitze ich auf die andere Seite des Zimmers und betrachte die weiteren Bilder. Ich habe mich nun lange genug an den Bildern erfreut. Mal schauen was es noch alles zu entdecken gibt. Ach, der Bahnhof, gute Lage aber einfach nicht gemütlich. Zurück vom Arzt und etwas genervt. EINE gute Nachricht wäre ja schon was tolles! Aber Nein, ich muss mein Knie wohl operieren. Was passt immer bei Frust? Richtig Schokolade! Und dieser Hase hat so süss gekuckt, der musste einfach mit. Und gerade den Bericht des Orthopäden bekommen. Da ich diese Woche krankgeschrieben bin gibt es mir die Möglichkeit mich für die kommende Fastenzeit vorzubereiten. Mir ist immer noch ziemlich, sehr, äusserst langweilig so signiere ich ein paar meiner Bücher. Ich merke, ein Tag kann lang sein wenn man nur liegen darf. So schaue ich wieder einmal TV. Gute Nacht und schlaft alle fein.

  • Passionswoche 1-Erforsche mich, Gott

    Erforsche mich, Gott – Ein Gebet der Hingabe Die Passionszeit ist eine Zeit der Besinnung und Neuorientierung. Sie lädt uns ein, innezuhalten und unser Herz zu prüfen. Wie oft gehen wir durch den Alltag, ohne uns bewusst zu fragen, wie es unserem Inneren geht? In der ersten Woche richten wir unseren Blick auf unser eigenes Herz. Psalm 139 erinnert uns daran, dass Gott unser tiefstes Inneres kennt und mit uns an dem arbeitet, was verborgen ist. Gott lädt uns ein, ehrlich zu sein – auch mit den dunklen Ecken unseres Lebens. Es ist ein mutiger Schritt, sich Seinem Licht zu stellen. Doch wir tun dies im Vertrauen darauf, dass Er ein Gott der Liebe und der Heilung ist. Diese Woche beginnt mit der Bereitschaft, Gott zu erlauben, unser Herz zu erforschen und uns auf Seinen Weg zu führen. Psalm 139:23-24: "Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine. Sieh, ob ich auf einem falschen Weg bin, und leite mich auf dem ewigen Weg!" Manchmal ist es einfacher, unser Inneres zu verbergen – vor anderen, aber auch vor uns selbst. Wir lenken uns ab, beschäftigen uns mit Aufgaben und vermeiden es, tiefer zu schauen. Doch dieser Psalm ist eine Einladung, uns mutig Gott zu öffnen. Es ist ein Gebet der Hingabe und des Vertrauens. David, der Verfasser der Psalmen, bittet Gott, das Verborgene ans Licht zu bringen und seine Wege zu leiten. Erforsche mich Herr! Die Passionszeit- Woche 1 Gott kennt unser Herz besser als wir selbst David weiß, dass Gott unser Herz durch und durch kennt. Es gibt keine Maske, die vor Ihm Bestand hat. Das kann zuerst herausfordernd wirken – aber in Wahrheit ist es befreiend. Wir dürfen in der Gewissheit leben, dass Gott uns mit Liebe und Geduld betrachtet. Sein Blick auf unser Herz ist kein strafender, sondern ein heilender. Was heißt es, Gott zu bitten, unser Herz zu erforschen? Ehrlichkeit:  Wir treten in Gottes Gegenwart und legen unsere Masken ab. Demut:  Wir erkennen an, dass wir Fehler machen und auf Seine Korrektur angewiesen sind. Vertrauen:  Wir wissen, dass Gott uns auf Seinen guten Weg führen wird. Ein mutiges Gebet für den Alltag Es braucht Mut , Gott um Prüfung zu bitten. Doch dieses Gebet verändert unser Leben. Es bringt uns auf den Weg der Heiligung und formt unser Herz nach Seinem Willen. Jesus sagte: "Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen"   Matthäus 5:8 . Wenn wir Gott erlauben, unser Herz zu reinigen, erfahren wir Seine Nähe und Seine Fülle auf neue Weise. Praktischer Impuls: Nimm dir in dieser Woche Zeit, Psalm 139 laut zu beten. Bitte Gott in einem stillen Moment, dein Herz zu erforschen. Frage Ihn: „Herr, gibt es Bereiche in meinem Leben, in denen ich mich von dir entfernen will oder Angst habe, dich einzuladen?“ Vertraue darauf, dass Er sanft antwortet und dich liebevoll auf Seinem Weg leitet. Psalm 139 1 Für den Chorleiter: Ein Psalm Davids. HERR, du hast mein Herz geprüft und weißt alles über mich. 2 Wenn ich sitze oder wenn ich aufstehe, du weißt es. Du kennst alle meine Gedanken. 3 Wenn ich gehe oder wenn ich ausruhe, du siehst es und bist mit allem, was ich tue, vertraut. 4 Und du, HERR, weißt, was ich sagen möchte, noch bevor ich es ausspreche. 5 Du bist vor mir und hinter mir und legst deine schützende Hand auf mich. 6 Dieses Wissen ist zu wunderbar für mich, zu groß, als dass ich es begreifen könnte! 7 Wohin sollte ich fliehen vor deinem Geist, und wo könnte ich deiner Gegenwart entrinnen? 8 Flöge ich hinauf in den Himmel, so bist du da; stiege ich hinab ins Totenreich[1], so bist du auch da. 9 Nähme ich die Flügel der Morgenröte oder wohnte am äußersten Meer, 10 würde deine Hand mich auch dort führen und dein starker Arm mich halten. 11 Bäte ich die Finsternis, mich zu verbergen, und das Licht um mich her, Nacht zu werden – 12 könnte ich mich dennoch nicht vor dir verstecken; denn die Nacht leuchtet so hell wie der Tag und die Finsternis wie das Licht. 13 Du hast alles in mir geschaffen und hast mich im Leib meiner Mutter geformt. 14 Ich danke dir, dass du mich so herrlich und ausgezeichnet gemacht hast! Wunderbar sind deine Werke, das weiß ich wohl. 15 Du hast zugesehen, wie ich im Verborgenen gestaltet wurde, wie ich gebildet wurde im Dunkel des Mutterleibes[2]. 16 Du hast mich gesehen, bevor ich geboren war. Jeder Tag meines Lebens war in deinem Buch geschrieben. Jeder Augenblick stand fest, noch bevor der erste Tag begann. 17 Wie kostbar sind deine Gedanken über mich[3], Gott! Es sind unendlich viele. 18 Wollte ich sie zählen, so sind sie zahlreicher als der Sand! Und wenn ich am Morgen erwache, bin ich immer noch bei dir! 19 Gott, wenn du doch nur die Gottlosen vernichten wolltest! Fort mit euch aus meinem Leben, ihr Mörder! 20 Sie verhöhnen dich und lehnen sich gegen dich auf. 21 Sollte ich die nicht hassen, HERR, die dich hassen, und sollte ich die nicht verachten, die sich dir widersetzen? 22 Ja, ich hasse sie von ganzem Herzen, denn deine Feinde sind auch meine Feinde. 23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, prüfe mich und erkenne meine Gedanken. 24 Zeige mir, wenn ich auf falschen Wegen gehe, und führe mich den Weg zum ewigen Leben. Abschlussgebet: Vater, ich danke dir, dass du mein Herz besser kennst als ich selbst. Ich lade dich ein, mein Inneres zu erforschen und mich auf deinem Weg zu leiten. Erneuere mein Herz und hilf mir, dir in allen Dingen zu vertrauen. Amen.

  • Mein Februar – kleine und große Wunder

    Der Februar ist zwar der kürzeste Monat, aber er war alles andere als ereignislos. Von aufregenden Projektschritten über besondere Begegnungen bis hin zu einer Nacht im Schlaflabor – es gab so vieles, das mich bewegt hat. Ich nehme dich mit auf einen Rückblick voller kleiner und großer Wunder. Arche der Hoffnung – Es wird ernst! Eines der größten Highlights im Februar: Mein Herzensprojekt, die „Arche der Hoffnung“, nimmt immer mehr Gestalt an! Nach intensiver Planung und vielen Überlegungen hatte ich endlich einen wichtigen Termin mit einem Anwalt. Es gab zahlreiche rechtliche und organisatorische Fragen zu klären, und dieser Termin hat mir viel Klarheit gebracht. Der Weg zur offiziellen Gründung ist nun ein Stück greifbarer. Mein Herz schlägt für Afrika, für Tansania, und ich kann es kaum erwarten, konkrete nächste Schritte zu gehen. Der Traum, ein Waisenhaus mit Kindergarten und Sonntagsschule zu bauen und andere Projekte werden langsam Wirklichkeit. www.arche-der-hoffnung.ch Schreiben mit Herz und Seele – Fortschritte bei „Narben aus Gold“ Mein Buch „Narben aus Gold“ wächst – und mit ihm auch meine Begeisterung für dieses Herzensprojekt. In den vergangenen Wochen habe ich viele intensive Momente beim Schreiben erlebt. Es ist immer wieder faszinierend, wie Worte auf dem Papier Gestalt annehmen und Geschichten erzählen, die tief berühren. „Narben aus Gold“ dreht sich um Zerbruch, um das, was uns im Leben erschüttert und uns vielleicht sogar das Gefühl gibt, nicht mehr ganz zu sein. Doch es geht auch um Heilung, um die Schönheit, die trotz oder gerade wegen dieser Brüche entstehen kann. Inspiriert von der japanischen Kunst des Kintsugi, bei der zerbrochene Keramik mit Gold repariert wird, möchte ich mit diesem Buch zeigen, dass auch wir mit all unseren Narben wertvoll sind – ja, vielleicht sogar noch kostbarer als zuvor. Besonders spannend war für mich die Arbeit an den praktischen Impulsen, Reflexionen und Übungen, die das Buch begleiten. Ich möchte nicht nur eine Geschichte erzählen, sondern auch Werkzeuge an die Hand geben, mit denen jeder Leser und jede Leserin den eigenen Weg durch schwierige Zeiten finden kann. Ich bin dankbar für jeden Gedanken, der aufs Papier fließt, und freue mich darauf, das Buch bald in die nächste Phase zu bringen. Bis dahin schreibe ich weiter – mit Herz und Seele . Ein Entwurf einer Doppelseite des Buches. Workshops & Exerzitien – Jetzt wird’s konkret! Die Ideen für meine Workshops nehmen immer mehr Gestalt an! Ich habe mir viele Gedanken gemacht, wie ich das heilsame Schreiben so gestalten kann, dass es den Menschen hilft, sich selbst besser kennenzulernen, ihre Emotionen zu reflektieren und achtsamer mit sich umzugehen. Dabei geht es nicht nur ums Schreiben, sondern auch um den Austausch mit anderen und darum, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem sich jeder wohlfühlt. Auch die Exerzitienbegleitung ist ein Bereich, der mir immer wichtiger wird. Ich sehe, wie groß das Bedürfnis ist, zur Ruhe zu kommen, innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Im Februar habe ich viele Ideen dazu entwickelt und freue mich darauf, diese bald umzusetzen. Was im Februar 2025 sonst noch los war Das Leben hält immer wieder Überraschungen bereit. Nach 13 Jahren ohne Kontakt hat sich eine alte Freundin wieder bei mir gemeldet. Anfangs war ich etwas unsicher, weil ich nicht wusste, was mich erwartet. Doch sobald wir uns ausgetauscht hatten, fühlte es sich an, als wäre kein Tag vergangen. Wir haben so viel nachzuholen! Diese Begegnung hat mir wieder gezeigt, wie wertvoll Beziehungen sind und dass es nie zu spät ist, alte Verbindungen neu aufleben zu lassen. Mit einer Freundin habe ich im Februar die Kirche besucht – und es war eine ganz besondere Zeit! Der Abend stand unter dem Motto „Ladies Time“, und es ging um das Thema Öle. Wir durften nicht nur spannende Hintergründe über ätherische Öle erfahren, sondern sogar unser eigenes Öl herstellen! Es war eine wunderschöne Mischung aus Gemeinschaft, Kreativität und Inspiration. Solche Abende zeigen mir immer wieder, wie wertvoll es ist, sich Zeit zu nehmen, etwas Neues zu entdecken und einfach das Miteinander zu genießen. Die Bilder findest du hier. https://www.seelenfeder.com/post/12-von-12-im-februar-ein-tag-zwischen-desinfektionsmittel-und-wohlgeruch-des-aroma%C3%B6l Am 14. Februar hat es geschneit, ein abenteuerlicher Arbeitsweg begann. Ein ziemlich außergewöhnliches Erlebnis hatte ich ebenfalls im Februar: Ich verbrachte eine Nacht im Schlaflabor. Schon die Vorbereitung war ungewohnt – mit all den Sensoren und Kabeln fühlte ich mich ein bisschen wie in einem Science-Fiction-Film. Einschlafen? Gar nicht so einfach! Ich habe ziemlich schlecht geschlafen, was vielleicht auch an der ganzen ungewohnten Umgebung lag. Besonders interessant wurde es am Morgen: Der Schlafmediziner meinte, ich sei wohl ein ziemlich einzigartiger Patient. Warum genau? Das werde ich noch herausfinden, sobald ich die detaillierten Ergebnisse bekomme. Auf jeden Fall war es eine spannende Erfahrung. Was ich im Februar 2025 gebloggt habe Alles Karma oder was? – Ein biblischer Blick auf Ursache, Wirkung und Gnade https://www.seelenfeder.com/post/alles-karma-oder-was-ein-biblischer-blick-auf-ursache-wirkung-und-gnade . Was ist Selah? Und welche Bedeutung hat es im Heilsamen Schreiben? https://www.seelenfeder.com/post/was-ist-selah-und-welche-bedeutung-hat-es-im-heilsamen-schreiben Willkommen zum Passionskalender! Die Passionszeit steht vor der Tür – eine Zeit der Besinnung und Vorbereitung auf das Osterfest. Mit diesem Kalender möchte ich dich Woche für Woche begleiten und ermutigen, innezuhalten und dein Herz vor Gott zu bringen. Jeden Sonntag während der Passionszeit erhältst du Impulse, Anregungen und praktische Wochenaufgaben, um deinen Glauben im Alltag zu vertiefen. Der Passionskalender ist mehr als ein Plan – er ist eine Einladung, gemeinsam mit Gott auf eine Reise zu gehen. Jede Woche widmet sich einem Thema, das dich inspiriert und herausfordert. Von der Herzschau über Vergebung bis hin zur Hoffnung – diese Zeit wird dich Schritt für Schritt auf Ostern vorbereiten. https://www.seelenfeder.com/post/mit-jesus-durch-die-passionszeit-einladung-zum-w%C3%B6chentlichen-passionskalender Ausblick auf den März – Neue Wege und spannende Pläne Der März steht vor der Tür – und mit ihm viele neue Möglichkeiten! Ich freue mich darauf, an meinen Projekten weiterzuarbeiten und sie ein Stück näher an die Umsetzung zu bringen. Die „Arche der Hoffnung“ nimmt weiter Form an, und ich hoffe, in den nächsten Wochen wichtige Schritte für die Gründung gehen zu können. Mein Buch „Narben aus Gold“ soll weiter wachsen, und vielleicht kann ich mich bald an die Feinarbeit machen. Vorbereitung zur Fastenzeit – 21 Tage der Reflexion Ein besonderes Thema im März ist die bevorstehende Fastenzeit. Bald beginnt die 21-tägige Fastenzeit – eine Zeit, die ich bewusst zur Reflexion und Neuausrichtung nutzen möchte. Es ist für mich eine Gelegenheit, innezuhalten, den eigenen Weg zu hinterfragen und mich noch intensiver mit meinen Zielen und Werten auseinanderzusetzen. Die Vorbereitung darauf ist bereits in vollem Gange. Ich nehme mir Zeit, mich gedanklich und innerlich darauf einzustellen, denn ich möchte diese Zeit nicht einfach nur „durchziehen“, sondern wirklich in der Tiefe erleben. Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse und Veränderungen sie mit sich bringen wird. Gesundheit im Fokus – Schlaflabor, Zahnarzt und Jahrescheck Der März bringt für mich auch einige gesundheitliche Termine mit sich. Eine erneute Nacht im Schlaflabor steht an – mal sehen, ob sich neue Erkenntnisse zu meinem Schlafverhalten ergeben. Beim ersten Mal war es schon eine sehr ungewohnte Erfahrung, und ich bin gespannt, was diesmal herauskommt. Außerdem wartet ein Zahnarzttermin auf mich, den ich nicht unbedingt als Highlight bezeichnen würde – aber er gehört eben dazu. Und dann steht auch noch der Jahrescheck beim Arzt an. Gesundheit ist so ein wichtiges Thema, das ich nicht vernachlässigen möchte. Also Augen zu und durch – danach kann ich hoffentlich mit einem guten Gefühl weitermachen! Persönlich wünsche ich mir für den März mehr Balance – Zeit für Kreativität, für Familie und für mich selbst. Manchmal braucht es kleine Pausen, um neue Kraft zu schöpfen. Was hast du für den März geplant? Gibt es etwas, auf das du dich besonders freust? Lass es mich wissen – ich bin gespannt auf deine Gedanken! Auf in den März – mal sehen, was als Nächstes kommt!

  • 12 von 12 vom Januar 2025

    Mein Tag in 12 Bilder. Was ist "12 von 12"? 12 von 12: Ein Blick durch meinen Tag Am 12. jeden Monats bietet sich eine besondere Möglichkeit, den Tag kreativ und bewusst festzuhalten: mit 12 Fotos, die den Tag dokumentieren. Der Ablauf ist einfach und macht Freude: Tagsüber machst du viele Fotos von den kleinen und großen Momenten, die dir begegnen. Am Abend wählst du dann 12 Bilder aus, die deinen Tag am besten zusammenfassen. Besonders schön ist, dass diese Tradition von Caro auf ihrem Blog „Draußen nur Kännchen“ gepflegt wird. Dort kannst du nicht nur Inspiration finden, sondern auch deine eigenen Beiträge verlinken und so Teil einer kreativen Gemeinschaft werden. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, den Alltag bewusster zu erleben, Details wertzuschätzen und diese mit anderen zu teilen. Vielleicht machst du ja auch mit und lässt uns an deinem „12 von 12“ teilhaben! Heute ist ein Sonntag genauso wie es liebe. Ein Rumgammelnurdastunwasfmirfreudemacht- Tag. Hier mein 12 von 12 Bereits beim Aufstehen eine schöne Überraschung. Mein Buch ist nun online. Früh am Morgen mein Ausblick vom Balkon. Oh Nein! Da geh ich heute nicht raus! Zuhause ist es gemütlich und kuschelig warm. Im Hintergrund siehst du das Kernkraftwerk. Sunday is Church day. Heute bin ich online dabei. Die spannende Serie heisst "awakening" und das heutige Thema: STOPPE DIESE DINGE. Gottes Kraft sprengt Hindernisse. Der Speaker ist Leo Bigger, Senior pastor. Heureka!! Ein weiteres Malbuch ist fertig! Zuerst werde ich es online prüfen lassen, anschliessend geht's online. Es handelt sich um ein Malbuch für Erwachsene mit 50 zauberhaften Ausmalbilder längst vergangenen Zeiten zum Träumen. Es läuft gerade so gut. Ich bin im Kreativmodus. Das muss ich auskosten, es geht weiter mit meinem nächsten Buch:-) Ich werde zu einer Zwangspause gedrängt. Stiwi hat entschieden. Ups... Ein riesen Puff( Schweizerdeutsch für Unordnung) auf meinem Schreibtisch. Aber in einem kreativen Schub siehts bei mir aus wie bei Hempels unter dem Sofa. Das heisst zuerst aufräumen... also wenn Stiwi entschieden hat den Platz zu räumen. Mein neuer Airfryer! Ich bin begeistert. Heute "airfryte" ich Blumenkohlröschen und Aubergine in Ei und Paniermehl. Die letzten 5 Minuten gebe ich noch Specktranchen dazu, die werden dann so richtig knusprig. Als Dip gibt es Creme fraiche mit kleingeschnittenen Zwiebeln. Diese überdimensionale Uhr, Durchmesser ca 60 cm muss über den Balkonfenster montiert werden. Die Höhe ist etwa 3 Meter. Ok, ich warte bis meine Freundin kommt. Mein nächstes Projekt. Brainstorming über mein Motto 2025. Ich bin seit September in der TCS, The content society von Judith Peters. Woche für Woche lerne ich meinen Blog aufzubauen, Newsletter erstellen und logischerweise auch Blogartikel zu schreiben. Und die TCS bietet noch viel, viel mehr. Aber vorallem bietet sie eine tolle Community und ein Austausch unter anderen dynamischen Bloggerinnen. Blog like nobody's reading! Judit Peters. Blog like nobody's reading, yeah! Nicht erschrecken! Beauty time :-) Symbolbild. Noch eine freudige Überraschung am Abend. Heute bekam ich eine Email von einer Freundin. Ich gebe zu, das ich nicht eine wirkliche Überraschung. Aber! Seit 2012 haben wir keinen Kontakt mehr, warum? Weiss ich nicht. Und nun hat sie mir nach so langer Zeit wieder geschrieben. Ich freue mich sehr. Vielleicht gibt es ein Neuanfang? Zeit für Feierabend. Nach einer Currywurst beende ich für heute meinen chilligen, kreativen Sonntag. Ich freue mich auf Eko Fresh bei Schlag den Star. Die Sendung lief bereits gestern. Bitte verratet mir nicht wer gewinnt. Ich hoffe sehr, dass mein Liebling Eko Fresh gewinnt.

Was heilsames Schreiben ist:

„Heilung beginnt mit einer geschriebenen Zeile“

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